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Radfahrer!!!

Aufreger
Warum sind Radfahrer bei den meisten Autofahrern so unbeliebt?

Männer und Frauen in „Strampelanzügen“ auf Tour de Deutschland

Die wohl am meisten verbreitete „Unsitte“ der Radfahrer ist, dass sich rund 90 % nicht an die Straßenverkehrsregeln halten. Damit ist hier nicht die oft fehlende Verkehrssicherheit des Gefährts gemeint, sondern das Verhalten der Radfahrerinnen und Radfahrer.

Ob absichtlich oder unbewusst benutzen Radfahrer immer öfter Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) wie einen bevorzugten Radweg. Hier heißt es für Radfahrer absteigen und schieben! Es ist erlaubt, durch lautes Hupen auf das gefährliche Verhalten und so auch auf den Radfahrer Aufmerksam zu machen.

Das gleiche gilt, bei Grünphasen für Fußgänger an Ampeln. Ist die Ampel nicht durch den Zusatz Radfahrer gekennzeichnet, müssen diese mit den Autos warten.

Auch das Rechtsüberholen bei der Einfahrt in einen Kreisel gehört zum ungebührlichen Benehmen im Straßenverkehr. Nur durch die Übersicht der Autofahrer kommt es hierbei nicht öfters zu schlimmen Unfällen. Meine Empfehlung hier: Den Radweg vor der Einfahrt in den Kreisel durch äußerstes Rechtsfahren blockieren.

Ein weiterer Verstoß ist das Ignorieren von Radwegen. Ist ein Radweg ausgewiesen, muss dieser auch von den Radfahrern genutzt werden. Eine ganz besondere Spezies schafft es dann auch noch zu zweit oder gar zu dritt nebeneinander zu fahren.

Spätestens jetzt sollte jedem klarwerden, dass Radfahrerinnen und Radfahrer besonders geschützt werden müssen. Nicht aber, weil sie sich weitestgehend ungeschützt im Straßenverkehr bewegen, sondern mehr wegen ihrer Ignoranz und Dummheit.

Vielleicht bringen tatsächlich Kennzeichen für Fahrräder (und somit die Feststellbarkeit der Übeltäter) hier ein Umdenken.
 
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