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Main-Echo

Aufreger
Es ist schon eine bodenlose Frechheit, mit der Aschaffenburgs härtestes Klopapier versucht, seinen zahlenden Kunden Werbung aufzuzwingen. Wie rührselig es klingt, wenn da steht "Main Echo bietet Ihnen stets aktuell recherchierte Nachrichten aus der Region. Um Ihnen das zu ermöglichen, sind wir auch auf Werbeeinnahmen angewiesen". Wenn die Werbeeinnahmen aus der Druckausgabe nicht mehr reichen, dann muss halt der Anzeigenpreis erhöht werden. Schließlich soll ja derjenige für die Werbung zahlen, der sie in Auftrag gibt, und nicht der Leser! Aktuell recherchierte Nachrichten bekomme ich im Internet mittlerweile an jeder Ecke. Und die sind auch nicht schlechter als die vom "Mein-Echo". Stellt euch vor, alle die in Unser-Echo schreiben bekommen eine Veröffentlichungsmöglichkeit im Internet: Da gibt es dann tagesaktuelle Informationen, ohne Werbeeinblendung! Und aus erster Hand.

Auch eine Posse: "Ihr Adblocker sperrt die Werbung auf main-echo.de. Ohne Erlöse aus dem Verkauf von Werbeplätzen können wir die Arbeit unserer Journalisten nicht finanzieren". Wenn die Einnahmen aus den verschiedenen Abo-Angeboten die Arbeit der Journalisten nicht decken, dann muss man sich halt von einigen dieser "Rechtschreibungs-Allergiker" trennen. In der Wirtschaft ist der Stellenabbau zur Gewinnoptimierung schließlich mittlerweile auch das Allheilmittel!

Ich werde jedenfalls meinen ADBLOCKER eingeschaltet lassen und mich über andere Medien über das Geschehen in meinem Umfeld informieren. Da gibt es sogar welche, die noch aktueller sind und anscheinend über ein Lektorat verfügen. Deren Journalisten, welche offensichtlich für weniger Geld arbeiten, beherrschen dazu auch noch die Rechtschreibung!!!

Also liebes Main-Echo, kommt mal wieder auf den Boden zurück und ändert euer "kundenfeindliches Verhalten". Durch euere Geldgier setzt ihr schließlich jede Menge Arbeitsplätze auf's Spiel.
 
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